Auf unserem Balkon nisten Blaumeisen im Nistkasten und Frau Amsel, die den ganzen Winter hier verbracht hat, hat das zweite Futterhaus (welches uns mein Vater gern überlassen hat) als Brutstätte erwählt und seit heute morgen dieses wunderbare Nest gebaut:
Des Weiteren möchte euch der Florian gern ein Frühlingslied vorsingen, was er im Kindergarten gelernt hat. Ich finds toll. <3
Wer mitsingen möchte, hier ist der Text: Guten Tag, lieber Frühling, deine Luft ist so lau. Hast den Himmel gestrichen, der ist ja schön blau. Hast due schon lieber Frühling, alle Vögel bestellt? Den Star hör ich pfeifen, doch der Kuckuck, der fehlt. Sag ihm schnell er soll rufen, ich warte auf ihn. Schönen Dank, lieber Frühling, dass die Krokusse blühn.
So, damit entlasse ich euch in den Sonnenschein für heute.
vor ein paar Tagen habe ich mir an dieser Stelle etwas Luft gemacht. Denn- ach, lest es selber nach.
Mit Freude habe ich in der darauffolgenden Zeit gesehen, dass sich etwas getan hat.
Keiner sucht mehr nach “Ankelilly” (ach, da schaudert’s mich schon wieder), sondern fein nach “Ankelilli”. UND… es sind nur noch 3 Personen, die so navigieren. Also kann es entweder sein, dass
a) ich die vierte Person vergrault habe
b) mein blog zu langweilig geworden ist oder
c) diese Person nun meinen blog nicht mehr ergoogelt sondern andernweitig ansurft.
DANKE, liebe Leser. Ich wusste, ihr seid die besten.
Nächstes orthographisches Projekt wird sein: Es heisst “blog” und nicht “block”, aber damit lasse ich mir noch Zeit.
Und nachher bekommt ihr auch noch einen Beitrag mit mehr Inhalt von mir.
Danke für euer Interesse und Verständnis für Ordnung.
mit Freude beobachte ich, dass gewisse Leser(innen) doch öfter als von mir erwartet meine kreativen Ergüsse verfolgen. Nun gibt es ja verschiedene Surf- Typen. Die einen merken sich die oft angebrausten URLs, die anderen legen sich aufwändig strukturierte Lesezeichen an und wieder andere, wie ich, geben einfach die ersten Buchstaben ihrer Zielseiten in die Adressleiste des Browsers ein und stellen fest, dass Firefox&Co. sich sowieso alles merken und automatisch vervollständigen. Diesen Typus nenne ich mal den faulen Surftypus.
Aber es gibt noch eine Sorte, und die sind echt faszinierend, weil ich die überaus umständliche Bedienung schon selbst erlebt habe und immer wieder fasziniert war.
Dieser Typus, nennen wir ihn mal… Googletypus, nutzt besagte Suchmaschine zum Navigieren. Also anstelle web.de oben einzutippen und die Seite aufzurufen, öffnen sie den Browser und tippen web.de bei Google rein. Um dann auf den Link zu klicken. Ohne von Google dafür bezahlt zu werden. Oder von web.de….
Jedenfalls studiere ich täglich meine Statistik und da steht auch, auf welchen Wegen IHR, ja, meine lieben Leser, IHR zu mir gefunden habt. Ankelilli-SurfView quasi. Und da sind (fast) täglich 4 Benutzer zu finden (anonym natürlich), die meinen Blog finden, indem sie in einer Suchmaschine nach “Ankelilly” suchen. Ich gehe davon aus, dass es täglich die selben sind, weil es eigentlich IMMER 4 Benutzer sind. Das wirkt eindeutig wie der Googletypus nach meiner wissenschaftlichen Analyse.
Was will ich eigentlich sagen? Ganz einfach. Wenn ihr doch immer auf meinen Blog schaut, dann tippt einfach oben in die Adressleiste anke ein. Der Browser weiss dann schon, was ihr wollt und schreibt den Rest hin. Oder ihr macht ein Lesezeichen auf mich. Oder ihr macht ein email-Abo.
Oder ihr merkt euch bitte bitte, dass ich mich Ankelilli schreibe. Mit “i” hinten. Bitte. Mit Ypsilon sieht’s doch wirklich nicht schön aus. Oder?
Mit einem bangen Blick auf die Blogstatistik grüßt euch 4 deswegen heute ganz persönlich
Liebe Leser, oder eher, Leserinnen, da mein Mann diese Band als “Mädchenmusik” abgetan hat Pfffffffffffffffft.
Da bei allen Berichten rund ums Highfield Festival 2010 Biffy Clyro eindeutig zu kurz gekommen sind, MUSS ich jetzt einfach mal einen kurzen Bericht darüber schreiben.
Beim Radiosender meines Vertrauens laufen die Lieder der liebreizenden Schotten ja hoch und runter. Ich hab mich wirklich gefreut, sie mal live sehen zu können. Aber nicht nur das. Dank der wunderschönen und hinreissenden Julia und ihrer Ankündigung im Twitter wusste ich schon vom Meet&Greet im Vorfeld. 16:30 Uhr sollte es soweit sein.
Die Herren ließen auf sich warten. Für mich wars ein Riesenspaß, weil ich so die Julia ein wenig kennenlernen konnte. Der Lärmpegel war nämlich noch nicht so enorm wie später.
Ich war so frei, ihr mein zu ergatterndes Autogramm zu überlassen, da sie völlig selbstlos einen Twitter shoutout organisiert hatte für ihre Freundin in Marokko, die wohl so schnell nicht die Möglichkeit haben wird, ihre Lieblingsbands zu treffen. Mir gings mehr um den Spaß und überhaupt ums “mal in echt sehen und so”. Hach, waren wir aufgeregt.
Und die Jungs haben sich auch Zeit zum Schwatzen genommen und den shoutout auch brav ausgeführt. Julia war außer sich und ihre Timeline für die nächsten Stunden auch. Hier nun mal ein Bild von mir, kurz vorm Fangirl- Ausraster (dem ersten von vielen an dem Tag)
Ja, ich glaube, meine Freude ist zu sehen.
Das Konzert selber war neben Placebo (und da kann ich keine Abstriche machen) das absolute WOW des Abends.
Julia kommentierte sehr laut und absolut treffend: “Simon du geile Sau!”
Es gibt Bands, die live einfach eine irre Energie transportieren können. Und sie gehören dazu. Was im Radio vielleicht wie ein Ohrwurm klingt ist live ein Kracher. Was im Radio fast schnulzig ist, wird live zur Gänsehaut. Irre. Und keiner hat drüber berichtet. Wie schade. Immerhin hat ein Typ mit Seifenblasenpistole bei “Bubbles” ganz viele Blubberbläschen in die Meute geschickt, das war so cool.
So, jetzt wurde das tolle Konzert wenigstens mal im www erwähnt.
Und wer die Band gar nicht kennt, dem zeige ich jetzt einfach mal die neue Single. Tiefsinnig, poetisch, für jede Ohren geeignet (soll heissen nicht zu rockig)
Und? Wie findet ihrs?
Eure Ankelilli. (im Biffyfieber!)
Und da ich gerade mal wieder im “Griechenwahn” bin, würde ich gern daran teilnehmen. Wenn ich 10.000 Besucher habe, werde ich bestimmt auch ein Gewinnspiel veranstalten.
Also, besucht mal ihren Blog und schaut ihre Videos an.
ihr glaubt nicht, warum ich mich gerade so freue.
Gestern abend habe ich ja wieder drei Bücher rezensiert, darunter auch den Holunderbären. Nun habe ich im Twitter auch die ArsEdition, also den Verlag dieser Reihe. Die haben meine Rezension gelesen und fanden sie so toll, daß ich jetzt zwei Bücher von denen zugeschickt bekomme, die ich dann hier vorstellen darf! Ist das nicht unglaublich? Eines vom Holunderbären (ich hoffe ja, dieses hier) (juhuu, das nehme ich dann wieder mit zu den Kindern im Kindergarten) und eines vom Karatehamster.
Ich habe schon ein tolles Poster fürs Kinderzimmer von denen bekommen, das wird nach der Renovierung Ende Juli auch aufgehangen.
Ach, ich freue mich so! Bin mal gespannt, wann die Bücher ankommen, ich werde euch dann alles berichten!
Gestern Abend bekam ich eine Wetterwarnung vor “Dauerregen”. Nun gut, mich fragt ja niemand, ob ich Bettwäsche zu trocknen habe oder die Kinder nass und schmutzig nach Hause kommen oder ob Anna ins Bett pullert und ich alles, inklusive Bettdecke, waschen muss. Es gibt also Dauerregen. Angeblich bis heute morgen um neun Uhr. Jetzt ist es fast 15 Uhr und man bekommt den Eindruck, es wird gar nicht heller.
Diese Stimmung und der Umstand, daß ich mangels trockener Wäsche keinen Bügelberg abzuarbeiten habe, hat mich veranlasst, den elektronischen Füllhalter in die Hand zu nehmen und eine neue Vorlesegeschichte zu schreiben.
Natürlich eine, die die spannenden und schönen Seiten des Regens thematisiert. Die glitzernde Wunderwelt der eigentlich so bekannten Umgebung, die aber unter dem feuchten Schleier so anders wirkt.
Florian wünschte sich auch schon seit Tagen eine neue Geschichte, in der Paxi “von Ast zu Ast springt”.
Nun denn, ich wünschte mir hingegen ein moralisches Vorbild, was ich anbringen kann, wenn sich eines der Kinder (vornehmlich die männlichen) minimalst verletzt und natürlich in ein Leidensgebrüll ausbricht.
Vor euch liegt nun also eine Essenz dieser Eckdaten. Ihr findet sie wie immer rechts im Menü unter “Paxi und der Dorn”. Viel Spaß beim Lesen!
Schön, daß du auf meinem Blog gelandet bist. Im Menü rechts kannst du dir die Beiträge durchlesen, die dich interessieren. Über Kommentare freue ich mich und Mails werden ausnahmslos beantwortet.