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Kreativprojekt oder eher Biologieprojekt: Ein Herbarium entsteht

Liebe Leser,

dies wird (hoffentlich) der Einstiegsartikel in einer Reihe, die zeigt, wie (hoffentlich) ein Herbarium entsteht, welches die Kinder mit Anleitung und dennoch in aktiver Mitarbeit gestalten werden.

Letztes Wochenende waren wir an der Saale spazieren und die letzten Blätter waren noch an den Bäumen. Ich erinnerte mich, dass ich als Kind auch viel Freude daran hatte, Blätter und Pflanzenteile zu pressen, einzukleben, zu beschriften und abzuheften.

Nun denn, jetzt habe ich selbst Kinder, also mache ich ein neues mit ihnen zusammen.

Interessanterweise sammelten wir knapp 15 Pflanzenarten ein auf diesem einstündigen Spaziergang. Schon toll, was man alles entdeckt, wenn man nur genauer hinsieht.

Ungünstigerweise sind die Blätter jetzt gepresst unter einem Bücherstapel, so dass ich die genaue Liste nicht posten kann… naja, dann eben im Folgeartikel dazu.

Ein paar Bilder habe ich allerdings schon für euch, vom Einlegen in Zeitung und dem Vorbereiten zum Pressen. Mal schauen, ob wir am Wochenende dazu kommen, die ersten Herbariumsblätter zu erstellen. Ich würde mich freuen.

Ihr auch?

Blätterraschelnde Herbstgrüße,

eure Ankelilli.

PS: Hier ist ein interessantes Buch zum Thema Herbarium mit Kindern erstellen.

 
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Geschrieben von - 22. November 2011 in Alltag

 

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Kreativprojekt: Wir basteln Schultüten!

Liebe Leser,

es wird ernst.

In zwei Wochen haben wir ein echtes, lebendes, quirliges und (nahezu) überreifes Schulkind. Und weil zu einem gelungenen Schulstart auch eine ordentlich große, perfekte, prall gefüllte Schultüte gehört, aber für uns keine “von der Stange” in Frage kam, beschlossen wir, diese selbst zu gestalten.

Damit die aber wirklich toll wird, übten wir erstmal an den “zweitrangigen” – also den kleinen Tüten für die Geschwisterkinder. Wir hatten das Glück, hierbei von einem wirklich guten Online- Bastel- und Kreativshop (www.herup.de) unterstützt zu werden. Als Dankeschön für die Materialien werden alle verwendeten Utensilien dieses Artikels zu ebendiesem verlinkt.

Für Anna legten wir das Motiv (“Blumen und Schmetterlinge”) schnell fest, also ging es auch gleich los. Der vorbereitete Rohling wurde über die Tischkante gezogen, dass sich der Karton gefügiger in die Trichterform bringen ließ.

Mit Klebeband fixiert, konnten wir das Ganze dann auch ganz passabel zusammenkleben, wobei wir mit der gelförmigen Konsistenz des Klebers nicht wirklich warm wurden. Später stiegen wir auf den “normalen” um, der greift nämlich schneller in die Fasern und fixiert das Ganze besser. Die aufgerollte Schultüte wirkte uns zu groß im Vergleich zur “richtigen” also kürzten wir sie auf 45cm Höhe ein.

Aus Tonpapier entstand eine Sonnenblume, die so schön zu dem orangenen Untergrund passte, dass das Farbzusammenspiel in meinem Kopf den “Bienenschalter” umlegte. Also holte ich mein Bienenbuch und gestaltete eine ebensolche, nachdem ich mich gegen eine Comicadaption entschieden hatte. Das ging ganz einfach und hat super viel Spaß gemacht. Die Flügel schnitt ich aus dem hellblauem Stoff, der letztlich auch die Schultüte  verschließt. Die Schmetterlinge… egal. Bienen sind cooler.

Nun klebte mein Mann die Sonnenblume nur am Kelch an, so dass die Blütenblätter “3D” mäßig abstehen können. Das schaut mit der Biene zusammen einfach wunderbar aus. Zack zack noch grüne Stengel aus Tonpapier und Krepp, und fertig war die Gestaltung des Körpers.

Den Stoff zum Verschließen hatten wir noch im Fundus, es handelt sich um einen nicht mehr benötigten Schlaufenschal, der auf die benötigte Länge zurechtgeschnitten wurde und erst von innen (FEHLER! Nicht machen!) und dann noch einmal von außen um die Oberkante der Schultüte geklebt wurde. Damit das Ganze nicht so lösgelöst aussieht, verdeckte ich die Kante des Stoffs mit einem Streifen Geschenkband, der sich später beim Zubinden des Gesamtwerken wiederholen wird.

Florians Tüte hat den selben, tieforangen Grundton. Für ihn hatten wir schnell eine Idee, die sich (nicht weiter verwunderlich) aus unserer Begeisterung für Raumfahrzeuge und Raumfahrt begründet: Das Space Shuttle! Tadaaa! Na, wer verdreht die Augen? :D

Damit das Ganze aber nicht langweilig wird, hat mein Mann eine coole Idee von einer Grafik übernommen, die das Shuttle und die Raketen dazu als eine Art Scherenschnitt zeigt. Die wurde auf braunem Tonpapier ausgedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt, nachdem die Schultüte wie schon zuvor in Form gebracht und zusammengeklebt wurde. Das Shuttle selbst entstand aus grauem Moosgummi. Damit es auch wirklich cool ist, brachten wir noch eine Lage braunes Tonpapier und darauf wieder Moosgummi an, so wirkt es “echter”. Natürlich wurde wieder nur der Mittelteil auf der Schultüte befestigt, die Flügel stehen ab und geben so die besondere Note.

Für das nötige Feuer sorgen Krepppapierstreifen in drei verschiedenen Farben, die vermischt und mit Klebeband zusammengehalten von unten hinter die Düsen geleimt wurden.

Als das Motiv fertig war, wirkte die Schultüte noch etwas “leer”. So sind Erde und Saturn dazugekommen. Beide mit 3D Elementen aus dem grauen Moosgummi, der auch schon den Shuttlerumpf bildete.

Wie bei Anna auch, wurde am oberen, äußeren Rand der blaue Stoff festgeklebt und mit einer Lage Geschenkband verdeckt.

Fertig!

Ich möchte mich nochmal beim Herup Bastel Shop für die Materialien und bei Fabian für das Vermitteln dieser Zusammenarbeit bedanken!

Vorfreudige Grüße,

Eure Ankelilli

 
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Geschrieben von - 8. August 2011 in Alltag, Schule

 

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Kreativprojekt: Wir basteln einen Hampelmann.

Liebe Leser,

Für die Musikschule hatten die Jungs eine spannende Hausaufgabe: Einen Hampelmann zu malen oder zu basteln. Nun haben die Kleinen feinmotorisch durchaus noch nicht erschöpftes Potential, also sollte der Umgang mit Schere und Kleber beim BASTELN eines Hampelmanns geschult werden. Doch wie funktioniert so ein Biest eigentlich?
Dank “Ullis Materialbörse” fanden wir schnell eine einfache Anleitung samt ausdruckbereitem Motiv eines Elches. Nicht zu detailliert, aber dennoch niedlich. DANKE, Ulli! Gesagt, getan.

Die Kinder holte ich bereits als Mittagskinder, damit für die Aktion genug Zeit blieb. Letztlich war es doch aufwändiger als gedacht, mit 2 Jungs von 5 und 6 Jahren Derartiges herzustellen.

Begonnen wurde natürlich mit der Bereitstellung des Materials. Auf buntes Papier druckte ich die Vorlage aus, damit ich den Kindern Möglichkeiten bieten konnte, den Elch verschiedenfarbig zu kombinieren. Da ich nur wenig dicken Karton hatte, war der Plan, die benötigten Einzelteile in den jeweiligen Farben auszuschneiden, auf den Karton zu kleben, das Ganze nochmal auszuschneiden (jaja, Übung macht den Meister) und letztlich das Gefüge zu konstruieren.

Hannes kombinierte mehrere Farben, Florian immerhin 2. Anna hatte ihre eigene Freude, indem sie bunte Papierschnipsel jeder Art ausschnitt und auf einem weißen Blatt aufklebte.

Als erstes schnitten die Jungs den Rumpf des Elches aus, wobei gerade das Geweih nicht leicht zu bearbeiten war, da die Kurven scharf und eng angelegt sind. Ein wenig Hilfe meinerseits wendete größere Frustniederlagen allerdings ab.

Die Füße/Arme waren einfacher und somit ruck-zuck fertig. Diese wurden, zusammen mit dem Rumpf, auf dicken Karton aufgeklebt und, wie oben schon gesagt, erneut ausgeschnitten. Ich schrieb überall die Namen drauf und legte alles wieder säuberlichst auf die Tischmitte, denn eine Abwechslung war nun dringend notwendig. Für alle.

Nach einer Pause zum Radfahren bei Sonnenschein widmete sich mein Mann am Abend dann den Kindern beim Montieren des Ganzen, während ich mich mit dem Ausbraten von Eierkuchen beschäftigte.

Zuerst wurden an den vorgegebenen Stellen mit einem Locher Löcher gestanzt. Diese wurden mit einer Verschlussniete (wie bei Büchersendungen) mit dem jeweiligen “Anhängsel” verbunden. Vorher mussten allerdings noch die Löcher für den Faden gestochen werden, die den Hampelmann am Ende ja hampeln lassen. Wegen der Dicke des Materials wurde dies mit einer Rouladennadel und einem Hammer gelöst :)

Zuerst verbanden sie die Gliedmaßen mit doppelt gelegtem Nähgarn, das war eine schlechte Idee. Durch die glatte Textur löste sich der Knoten schon bei geringer Anspannung wieder. Der gute alte Sternzwirn stellte sich nach dem Überstehen des Frust-Tiefs als geeignet heraus. Arm mit Arm. Bein mit Bein. Faden mit Faden. Und ein Faden nach unten, zum “Dran ziehen”. Noch gibt es in unserem Haushalt standardmäßig keine Holzperlen zum Basteln, aber schnell war eine Lösung für das Ende des Zugfadens gefunden: Ein paar aufgefädelte Bügelperlen.

Tadaaa, ein Hampelmann. Hampelelch. Was auch immer. Ich finde sie absolut hübsch und die Jungs sind total stolz.

Eure Ankelilli.


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Geschrieben von - 8. April 2011 in Alltag

 

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Tonpapierbasteln für das neue Baby

Liebe Leser,

ganz dicke Freunde von uns wissen seit ein paar Tagen, dass Kind Nummer zwei im Sommer zur Welt kommen wird. Wir freuen uns absolut und über alle Maßen über diese Nachricht!

Und da wir ja schneiden üben sollen und die Feinmotorik unserer Kinder nicht optimal ist, dachte ich mir, überraschen wir die Familie L-H doch einfach mit einem selbstgebastelten Brief!

Wie beim letzten Mal kam das bunte Tonpapier von IKEA zum Einsatz, welches zusammen mit weißen A4 und A3 Bögen dort günstig zu erstehen ist. Einen der großen A3 Bögen nahm ich als Briefgrundlage. Die Kindergartenerzieherin meinte, gerade Striche sicher schneiden zu können, sei erstmal wichtiger als Formen. Also grübelte ich in meinem Katzenkopf (*insider* für meine Cousine *gg*) nach passenden Bastelmotiven, die gerade Formen und gleichzeitig ein Freuen symbolisieren könnten.

Ich entschloss mich, eine große Sonne zu erschneiden und zu erkleben. Den Mittelkreis schnitt ich. Die Außenstrahlen waren einfach konzipiert. Oranges Papier wurde mit einem schlanken Zickzackmuster versehen, aus dem Hannes sehr konzentriert und lieb Dreiecke schnitt. Florian tat das selbe, oder versuchte es, aus einem kleineren roten Streifen. So sollten Strahlen unterschiedlicher Länge rund um die Scheibe angebracht werden. Die klare und überschaubare Aufgabe war offenbar sehr motivierend, denn die Kinder waren wirklich gut bei der Sache und hatten Spaß.

Anna übernahm mit mir das Aufkleben. Mehr oder weniger freiwillig :-)

Hannes hat mich dann noch absolut überrascht, weil er tatsächlich seinen Namen schreiben lernt! Muss er gar nicht, üben wir auch nicht, das will er ganz von alleine. Ist noch holprig und teilweise gespiegelt, aber er ist SOOOOO stolz!

Die Sonne war nach etwa einer halben Stunde fix und fertig. Dann wurden ein paar nette Worte aufgeschrieben. Blöderweise habe ich einen Rechtschreibfehler gemacht, was mir erst einfiel, nachdem der Brief aufgegeben war. Die Freundin ist Deutschlehrerin, sie wird sich freuen. Kann man das möglicherweise als Test deklarieren?

Heute ging der Brief auf die Post, morgen müsste er ankommen. Meines Wissens lesen L. und N. diesen Blog nicht, von daher wirds wohl eine Überraschung werden.

Schaut euch die Bilder an, ich könnte meine Kinder nur abknutschen.

Eure Bastelfee Ankelilli.

 
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Geschrieben von - 9. September 2010 in Alltag

 

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Wir basteln Obst aus Tonpapier!

Liebe Leser,

das klingt zwar wie ein Kinderlied, aber wir haben tatsächlich heute vormittag aus buntem Papier mit Schablonen, Schere und Leim tolle Küchendeko gebastelt. Da der Florian zwar ein kleiner einsteinistischer Nietzsche ist, motorisch aber eher… rückständig, hatten wir aus dem Kindergarten den Auftrag bekommen, mit ihm schneiden zu üben. Nun gut, da es heute morgen regnete und regnete und regnete, beschloss ich kurzerhand, eine Bastelaktion zu starten.

Im Kindergarten haben sie Äpfel gemalt, ausgeschnitten und an einen Pappbaum gehängt. Nicht zu viel Neues auf einmal, dachte ich mir, also blieb ich beim Thema “Obst” (nachdem mein Mann mir die Kürbisse, die ich eigentlich wollte, ausgeredet hatte….). Ist ja (theoretisch) noch Sommer.  Ich bereitete liebevoll den Tisch vor und mein Mann startete die Wii. BITTE? Zum Glück telefonierte ich gerade und konnte böse Bemerkungen laut äußern. Nach ein paar Augenblicken war die elektronische Ablenkung dann ausgeschaltet und man fand sich an der Bastelstrecke ein. Mit einer einfachen Geometrieschablone wurden aus violettem Papier Pflaumen, erst aufgemalt, dann ausgeschnitten, in der Tischmitte gesammelt. Anna zerschnitt leidenschaftlich ein Blatt Papier, Florian weigerte sich und Hannes und der Herr Papa waren wirklich ganz leidenschaftlich bei der Sache.

Aus gelbem Papier entstanden Bananen, aus grünem kleine Kreise, die eine Weintraube werden sollten. Ein paar orangene Kürbisse ohne Fratzen durften auch reifen und rote Äpfel natürlich auch.

Und weil die Kinder sie so lieben, und Flori dadurch auch interessiert war, entstanden noch zwei Zweige mit weissen Knallerbsen. Ein paar dunkelgrüne Blätter dazu, im Nu waren knapp zwei Stunden vergangen und Florian war bereit, die Schere tatsächlich richtig in die Hand zu nehmen. Und siehe da, wenn man sie richtig hält, klappt das mit dem Schneiden schon erheblich besser. Nach dem Riesenakt des hundert-Stück-Obst-Ausschneidens wurde dann erstmal gründlich aufgeräumt, dann kleine braune Stiele geschnitten, mit den Blättern arrangiert und schlussendlich an meinen Vorratsschrank geklebt. Pünktlich zur Sendung mit der Maus waren wir fertig und sogar mein Mann fand, dass das Basteln mit den Kindern wirklich Spaß gemacht hat. (Und endlich sind diese elenden Teamsticker der Fussball- WM nicht mehr in meiner Küche! *yeah*) Und so sieht das Ganze dann fertig aus:

Na? Schön?

Eure Ankelilli.

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Geschrieben von - 29. August 2010 in Alltag

 

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Wir sind Schiedsrichter!

Einen schönen guten Abend, liebe Leserschaft.

Mein heutiger Beitrag ist ein Vorschlag für eine spaßige und effiziente Erziehung von sportbegeisterten Kindern, bei uns praktiziert und für SUPER bewertet.

Material: roter und gelber Farbkarton, Schere

Umsetzung: je ein Rechteck daraus schneiden. (Das ist doch für uns alle machbar, oder?)

Sinn der Sache ist es , gelbe und rote Karten zu vergeben. Beispiel. Hannes und Flori wollen gern jeden Abend gemeinsam in Hannes’ Zimmer schlafen. Das ist auch prinzipell von uns gestattet, Voraussetzung ist aber : “dass es klappt!”

Nun haben wir durch die Karten ein wunderbares Mittel. Wenn es nach dem Essen heisst, es geht ins Bad und Schlafanzug anziehen, die Jungs aber wie wild durch die Wohnung rennen, dann gibt es eine Verwarnung (in Form von GELB). Wenn die Jungs dann schließlich im Bett nicht aufhören wollen, herumzugeikeln, dann gibt es eben GELBROT und Flori muss in sein Bett. Durch die Karten und den sportlichen Rahmen nimmt er es auch relativ sportlich.

Rot heisst natürlich auch, daß das beisammen Schlafen für den kommenden Tag gesperrt ist. Kein Raum für Diskussion.

Das Ganze ist auch gut auf den restlichen Tag zu übertragen, Verwarnungen sind ja schnell mal verhängt. Und wir sind ja mittlerweile Karten gewöhnt. :-)

In dem Sinne, SPORT FREI.

Eure Ankelilli

 
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Geschrieben von - 22. Juni 2010 in Alltag

 

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